Aktuelle Veranstaltungen
Regionale 26 – 8ung
Kunsthalle Palazzo
Sa., 29. November 2025 bis 08. Februar 2026
14:00–17:00 Uhr

Regionale 26 – 8ung
Kunsthalle Palazzo
Sa., 29. November 2025 bis 08. Februar 2026. 14:00–17:00 Uhr
Seit über 25 Jahren schafft die Regionale Räume für Austausch, Vielfalt und zeitgenössische Kunst im Dreiländereck Basel–Elsass–Südbaden. 20 Institutionen präsentieren gemeinsam aktuelle künstlerische Positionen und regen gesellschaftliche Debatten an.
In diesem Jahr vereint die Regionale 26 185 Arbeiten aus fast 1000 Einreichungen.
In der Kunsthalle Palazzo ist die Ausstellung «8ung» zu sehen – mit Werken von den Künstler:innen: Olena Babchenko, David Batigne, Didde Bo, Matthias Frey, Eva Gentner, Giada Gollin, Isatou Jallow, Marc Lohri, Camillo Paravicini, Parvez, Maja Rieder und Aleksey Shchigalev.
Der amerikanische Journalist Ezra Klein spricht von Aufmerksamkeit, von «Attention» als neuer Währung. Wer sie erhält, gewinnt Macht und Einfluss. Wir leben in einem Ozean von Eindrücken: alle geschriebenen Bücher, jegliche Musik, Bilder und Filme sind allzeit abrufbar. In dieser Flut müssen wir wählen: Wohin richten wir unseren Blick? Wem oder was schenken wir unsere Zeit? Der Ausstellungstitel «8ung» verbindet «Achtung» mit der Zahl Acht. Die liegende Acht steht für Unendlichkeit, Wiederkehr und den stetigen Fluss des Lebens. Sie ist zugleich ein Symbol für das Innehalten. Die Ausstellung versammelt Werke von Künstler:innen, die die Macht der Aufmerksamkeit und ihre gesellschaftlichen Auswirkungen hinterfragen – und nach Momenten des bewussten Sehens suchen. «8ung» lädt dazu ein, im Strom der Eindrücke die eigene Aufmerksamkeit überlegt zu lenken.
In diesem Jahr vereint die Regionale 26 185 Arbeiten aus fast 1000 Einreichungen.
In der Kunsthalle Palazzo ist die Ausstellung «8ung» zu sehen – mit Werken von den Künstler:innen: Olena Babchenko, David Batigne, Didde Bo, Matthias Frey, Eva Gentner, Giada Gollin, Isatou Jallow, Marc Lohri, Camillo Paravicini, Parvez, Maja Rieder und Aleksey Shchigalev.
Der amerikanische Journalist Ezra Klein spricht von Aufmerksamkeit, von «Attention» als neuer Währung. Wer sie erhält, gewinnt Macht und Einfluss. Wir leben in einem Ozean von Eindrücken: alle geschriebenen Bücher, jegliche Musik, Bilder und Filme sind allzeit abrufbar. In dieser Flut müssen wir wählen: Wohin richten wir unseren Blick? Wem oder was schenken wir unsere Zeit? Der Ausstellungstitel «8ung» verbindet «Achtung» mit der Zahl Acht. Die liegende Acht steht für Unendlichkeit, Wiederkehr und den stetigen Fluss des Lebens. Sie ist zugleich ein Symbol für das Innehalten. Die Ausstellung versammelt Werke von Künstler:innen, die die Macht der Aufmerksamkeit und ihre gesellschaftlichen Auswirkungen hinterfragen – und nach Momenten des bewussten Sehens suchen. «8ung» lädt dazu ein, im Strom der Eindrücke die eigene Aufmerksamkeit überlegt zu lenken.
MITTAGSKINO – EXTRAWURST
Kino Sputnik
Dienstag, 03. Februar 2026
12:15–14:15 Uhr

MITTAGSKINO – EXTRAWURST
Kino Sputnik
Dienstag, 03. Februar 2026. 12:15–14:15 Uhr
EXTRAWURST
DE 2025, 98', D
Regie: Marcus H. Rosenmüller
In einem Tennisclub irgendwo in der deutschen Provinz steht das alljährliche Sommerfest an. An der Mitgliederversammlung, stramm geleitet von Heribert, geht es um die Vorbereitungen – eigentlich reine Formsache. Bis Melanie vorschlägt, einen zweiten Grill zu organisieren: aus Rücksicht auf ihren Tennispartner Erol, das einzige muslimische Mitglied des Clubs. Die gut gemeinte Idee löst unerwartete Unruhe aus und führt zu einem turbulenten Schlagabtausch, bei dem Satz für Satz Atheisten und Gläubige, Deutsche und Türken, Sozis und Hardliner frontal aufeinanderprallen. Bald ist allen klar, hier geht es um viel mehr als nur die Wurst.
------------
Für alle Filmhungrigen. Dienstags um 12:15 Uhr zeigen wir einen Film aus unserem aktuellen Programm. Ohne Werbung, ohne Pause. Mitgebrachtes Essen kann während der Vorstellung genossen werden.
DE 2025, 98', D
Regie: Marcus H. Rosenmüller
In einem Tennisclub irgendwo in der deutschen Provinz steht das alljährliche Sommerfest an. An der Mitgliederversammlung, stramm geleitet von Heribert, geht es um die Vorbereitungen – eigentlich reine Formsache. Bis Melanie vorschlägt, einen zweiten Grill zu organisieren: aus Rücksicht auf ihren Tennispartner Erol, das einzige muslimische Mitglied des Clubs. Die gut gemeinte Idee löst unerwartete Unruhe aus und führt zu einem turbulenten Schlagabtausch, bei dem Satz für Satz Atheisten und Gläubige, Deutsche und Türken, Sozis und Hardliner frontal aufeinanderprallen. Bald ist allen klar, hier geht es um viel mehr als nur die Wurst.
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Für alle Filmhungrigen. Dienstags um 12:15 Uhr zeigen wir einen Film aus unserem aktuellen Programm. Ohne Werbung, ohne Pause. Mitgebrachtes Essen kann während der Vorstellung genossen werden.
MOONAGE DAYDREAM
Landkino im Sputnik
Donnerstag, 05. Februar 2026
20:15–22:30 Uhr

MOONAGE DAYDREAM
Landkino im Sputnik
Donnerstag, 05. Februar 2026. 20:15–22:30 Uhr
Reihe: David Bowie
MOONAGE DAYDREAM
Deutschland, USA 2022
135 Min. Farbe. DCP. E/d
Regie: Brett Morgen
«Eine ekstatische Reise durch das kreative und spirituelle Universum von David Bowie» The Criterion Collection
«Major Tom. Ziggy Stardust. Aladdin Sane. Thin White Duke. Wie kein anderer Popstar spielte David Bowie mit Identitäten, war rastlos in seinem Wandel, das personifizierte Pop-Chamäleon. Wenn über sechs Jahre nach seinem Tod nun mit Moonage Daydream der erste offiziell autorisierte Dokumentarfilm erscheint, sollte man also alles andere erwarten als eine klassische Biografie über den Mann, der einst als David Jones geboren wurde.» Epd-film
«Die Message ist klar: So wie Nietzsches Also sprach Zarathustra sich keiner literarischen Gattung zuordnen liess, sind auch Bowies zahlreiche Personae nicht von dieser Welt. Dazu sehen wir eine düstere Marslandschaft, die unendliche Tiefe des Universums, begleitet von einem unheilvoll dräuenden Kammerton. Wir hören Hubschraubergeräusche, Funksignale, ein digitales Fiepsen und Piepsen, gefolgt von einer kurzen Collage aus den Songs Space Oddity und Life on Mars, ehe der Film mit dem Pet-Shop-Boys-Remix des Neunzigerjahre-Bowie- Songs Hello Spaceboy abhebt.» Die Zeit
MOONAGE DAYDREAM
Deutschland, USA 2022
135 Min. Farbe. DCP. E/d
Regie: Brett Morgen
«Eine ekstatische Reise durch das kreative und spirituelle Universum von David Bowie» The Criterion Collection
«Major Tom. Ziggy Stardust. Aladdin Sane. Thin White Duke. Wie kein anderer Popstar spielte David Bowie mit Identitäten, war rastlos in seinem Wandel, das personifizierte Pop-Chamäleon. Wenn über sechs Jahre nach seinem Tod nun mit Moonage Daydream der erste offiziell autorisierte Dokumentarfilm erscheint, sollte man also alles andere erwarten als eine klassische Biografie über den Mann, der einst als David Jones geboren wurde.» Epd-film
«Die Message ist klar: So wie Nietzsches Also sprach Zarathustra sich keiner literarischen Gattung zuordnen liess, sind auch Bowies zahlreiche Personae nicht von dieser Welt. Dazu sehen wir eine düstere Marslandschaft, die unendliche Tiefe des Universums, begleitet von einem unheilvoll dräuenden Kammerton. Wir hören Hubschraubergeräusche, Funksignale, ein digitales Fiepsen und Piepsen, gefolgt von einer kurzen Collage aus den Songs Space Oddity und Life on Mars, ehe der Film mit dem Pet-Shop-Boys-Remix des Neunzigerjahre-Bowie- Songs Hello Spaceboy abhebt.» Die Zeit
Lang-Känzig-Pupato Trio
Kulturscheune Liestal
Freitag, 06. Februar 2026
20:00 Uhr

Lang-Känzig-Pupato Trio
Kulturscheune Liestal
Freitag, 06. Februar 2026. 20:00 Uhr
Thierry Lang (p), Heiri Känzig (b) und Andi Pupato (perc)
Konzert des 7. Hear&Now Musikfestival Liestal — www.hearandnow.ch
Die Musik des beeindruckend eingespielten und klanglich äusserst vielschichtigen Trios überzeugt und begeistert durch ihre Ruhe und innere Balance.
Der in Romont im Kanton Freiburg geborene und mehrfach mit Preisen ausgezeichnete Jazzpianist Thierry Lang gehört seit Jahren zu den international erfolgreichen und viel beachteten Schweizer Jazzern.
Der Bassist Heiri Känzig, virtuoser Techniker und alter Weggefährte von Thierry Lang, ist nicht nur von seiner Biographie her international, er ist es auch vom Format her, gehört er doch seit Jahren zu den besten Bassisten Europas.
Mit Andi Pupato ist ein Perkussionist am Werk, der durch sein wohltuend zurückhaltendes Spiel deutliche Akzente setzt. «Ich hatte vorher nie gedacht, dass die Perkussion anstelle eines Schlagzeugs derart viel ausmachen kann», so Thierry Lang.
Weitere Informationen:
www.thierrylang.ch
Eintrittspreise: Erwachsene: Fr. 30.–; Junge (bis 25 J.): Fr. 20.–
Bitte beachten Sie:
Am 7. Hear&Now Musikfestival Liestal sind Duotickets erhältlich für den Besuch von zwei Konzerten am gleichen Tag für Fr. 50.– respektive Fr. 30.– (für Junge bis 25 Jahre).
Konzert des 7. Hear&Now Musikfestival Liestal — www.hearandnow.ch
Die Musik des beeindruckend eingespielten und klanglich äusserst vielschichtigen Trios überzeugt und begeistert durch ihre Ruhe und innere Balance.
Der in Romont im Kanton Freiburg geborene und mehrfach mit Preisen ausgezeichnete Jazzpianist Thierry Lang gehört seit Jahren zu den international erfolgreichen und viel beachteten Schweizer Jazzern.
Der Bassist Heiri Känzig, virtuoser Techniker und alter Weggefährte von Thierry Lang, ist nicht nur von seiner Biographie her international, er ist es auch vom Format her, gehört er doch seit Jahren zu den besten Bassisten Europas.
Mit Andi Pupato ist ein Perkussionist am Werk, der durch sein wohltuend zurückhaltendes Spiel deutliche Akzente setzt. «Ich hatte vorher nie gedacht, dass die Perkussion anstelle eines Schlagzeugs derart viel ausmachen kann», so Thierry Lang.
Weitere Informationen:
www.thierrylang.ch
Eintrittspreise: Erwachsene: Fr. 30.–; Junge (bis 25 J.): Fr. 20.–
Bitte beachten Sie:
Am 7. Hear&Now Musikfestival Liestal sind Duotickets erhältlich für den Besuch von zwei Konzerten am gleichen Tag für Fr. 50.– respektive Fr. 30.– (für Junge bis 25 Jahre).
Joolaee Trio – «Morgenwind» – Traditionelle ethnische Musik
Kulturscheune Liestal
Samstag, 07. Februar 2026
19:30 Uhr

Joolaee Trio – «Morgenwind» – Traditionelle ethnische Musik
Kulturscheune Liestal
Samstag, 07. Februar 2026. 19:30 Uhr
Schaghahegh Nosrati (Piano), Misagh Joolaee (Kamancheh = persische Stechgeige) und Sebastian Flaig (Percussion)
Konzert des 7. Hear&Now Musikfestival Liestal — www.hearandnow.ch
Das Joolaee Trio entstand aus der langjährigen Zusammenarbeit des Kamancheh-Virtuosen Misagh Joolaee mit der Pianistin Schaghajegh Nosrati und dem Percussionisten Sebastian Flaig. Es wurde 2021 gegründet und feierte grosse Erfolge an renommierten Veranstaltungsorten und Festivals wie u.a. dem Schleswig-Holstein-Musikfestival, dem Jazz Meets World Festival Prag und dem Heidelberger Frühling.
Das Joolaee Trio, das Einflüsse aus persischer, klassischer europäischer und Jazzmusik aufweist, entwickelt eine einzigartige Sprache und Klangfülle. Sein Repertoire besteht hauptsächlich aus Eigenkompositionen, die mit eigenen Arrangements türkischer und aserbaidschanischer Volkslieder und klassischer europäischer Kompositionen kombiniert werden.
Gemeinsam erkunden sie auf ihrer Debüt-CD «Morgenwind» musikalische Welten zwischen Ost und West. Der silbrige Klang des Streichinstruments und der volle Klang des Klaviers schaffen eine exquisite Klangbalance, die durch zarte Trommelrhythmen und schimmernde Kaskaden der Marimba bereichert wird.
Die Vision des Joolaee Trios: Eine neue musikalische Sprache finden, die in der Tradition der klassischen europäischen und persischen Musik verwurzelt ist. Menschen mit unterschiedlichem kulturellem Hintergrund zusammenbringen, indem die künstliche Unterscheidung zwischen «östlicher» und «westlicher» Musik überwunden wird.
«Morgenwind», die erste CD des Trios, erhielt 2025 den wertvollen «Preis der deutschen Schallplattenkritik».
Weitere Informationen: www.joolaeetrio.com
Eintrittspreise: Erwachsene: Fr. 30.–; Junge (bis 25 J.): Fr. 20.–
Am 7. Hear&Now Musikfestival Liestal sind Duotickets erhältlich für den Besuch von zwei Konzerten am gleichen Tag für Fr. 50.– respektive Fr. 30.– (für Junge bis 25 J.).
Konzert des 7. Hear&Now Musikfestival Liestal — www.hearandnow.ch
Das Joolaee Trio entstand aus der langjährigen Zusammenarbeit des Kamancheh-Virtuosen Misagh Joolaee mit der Pianistin Schaghajegh Nosrati und dem Percussionisten Sebastian Flaig. Es wurde 2021 gegründet und feierte grosse Erfolge an renommierten Veranstaltungsorten und Festivals wie u.a. dem Schleswig-Holstein-Musikfestival, dem Jazz Meets World Festival Prag und dem Heidelberger Frühling.
Das Joolaee Trio, das Einflüsse aus persischer, klassischer europäischer und Jazzmusik aufweist, entwickelt eine einzigartige Sprache und Klangfülle. Sein Repertoire besteht hauptsächlich aus Eigenkompositionen, die mit eigenen Arrangements türkischer und aserbaidschanischer Volkslieder und klassischer europäischer Kompositionen kombiniert werden.
Gemeinsam erkunden sie auf ihrer Debüt-CD «Morgenwind» musikalische Welten zwischen Ost und West. Der silbrige Klang des Streichinstruments und der volle Klang des Klaviers schaffen eine exquisite Klangbalance, die durch zarte Trommelrhythmen und schimmernde Kaskaden der Marimba bereichert wird.
Die Vision des Joolaee Trios: Eine neue musikalische Sprache finden, die in der Tradition der klassischen europäischen und persischen Musik verwurzelt ist. Menschen mit unterschiedlichem kulturellem Hintergrund zusammenbringen, indem die künstliche Unterscheidung zwischen «östlicher» und «westlicher» Musik überwunden wird.
«Morgenwind», die erste CD des Trios, erhielt 2025 den wertvollen «Preis der deutschen Schallplattenkritik».
Weitere Informationen: www.joolaeetrio.com
Eintrittspreise: Erwachsene: Fr. 30.–; Junge (bis 25 J.): Fr. 20.–
Am 7. Hear&Now Musikfestival Liestal sind Duotickets erhältlich für den Besuch von zwei Konzerten am gleichen Tag für Fr. 50.– respektive Fr. 30.– (für Junge bis 25 J.).
Finissage «Regionale 26 – 8ung»
Kunsthalle Palazzo
Sonntag, 08. Februar 2026
13:00–17:00 Uhr

Finissage «Regionale 26 – 8ung»
Kunsthalle Palazzo
Sonntag, 08. Februar 2026. 13:00–17:00 Uhr
Heute findet die Finissage der «Regionale 26 – 8ung» statt. Um 15 Uhr führen die Kurator:innen Olivia Jenni und Michael Babics durch die Ausstellung.
Seit über 25 Jahren schafft die Regionale Räume für Austausch, Vielfalt und zeitgenössische Kunst im Dreiländereck Basel–Elsass–Südbaden. 20 Institutionen präsentieren gemeinsam aktuelle künstlerische Positionen und regen gesellschaftliche Debatten an.
In diesem Jahr vereint die Regionale 26 185 Arbeiten aus fast 1000 Einreichungen.
In der Kunsthalle Palazzo ist die Ausstellung «8ung» zu sehen – mit Werken von den Künstler:innen: Olena Babchenko, David Batigne, Didde Bo, Matthias Frey, Eva Gentner, Giada Gollin, Isatou Jallow, Marc Lohri, Camillo Paravicini, Parvez, Maja Rieder und Aleksey Shchigalev.
Der amerikanische Journalist Ezra Klein spricht von Aufmerksamkeit, von «Attention» als neuer Währung. Wer sie erhält, gewinnt Macht und Einfluss. Wir leben in einem Ozean von Eindrücken: alle geschriebenen Bücher, jegliche Musik, Bilder und Filme sind allzeit abrufbar. In dieser Flut müssen wir wählen: Wohin richten wir unseren Blick? Wem oder was schenken wir unsere Zeit? Der Ausstellungstitel «8ung» verbindet «Achtung» mit der Zahl Acht. Die liegende Acht steht für Unendlichkeit, Wiederkehr und den stetigen Fluss des Lebens. Sie ist zugleich ein Symbol für das Innehalten. Die Ausstellung versammelt Werke von Künstler:innen, die die Macht der Aufmerksamkeit und ihre gesellschaftlichen Auswirkungen hinterfragen – und nach Momenten des bewussten Sehens suchen. «8ung» lädt dazu ein, im Strom der Eindrücke die eigene Aufmerksamkeit überlegt zu lenken.
Seit über 25 Jahren schafft die Regionale Räume für Austausch, Vielfalt und zeitgenössische Kunst im Dreiländereck Basel–Elsass–Südbaden. 20 Institutionen präsentieren gemeinsam aktuelle künstlerische Positionen und regen gesellschaftliche Debatten an.
In diesem Jahr vereint die Regionale 26 185 Arbeiten aus fast 1000 Einreichungen.
In der Kunsthalle Palazzo ist die Ausstellung «8ung» zu sehen – mit Werken von den Künstler:innen: Olena Babchenko, David Batigne, Didde Bo, Matthias Frey, Eva Gentner, Giada Gollin, Isatou Jallow, Marc Lohri, Camillo Paravicini, Parvez, Maja Rieder und Aleksey Shchigalev.
Der amerikanische Journalist Ezra Klein spricht von Aufmerksamkeit, von «Attention» als neuer Währung. Wer sie erhält, gewinnt Macht und Einfluss. Wir leben in einem Ozean von Eindrücken: alle geschriebenen Bücher, jegliche Musik, Bilder und Filme sind allzeit abrufbar. In dieser Flut müssen wir wählen: Wohin richten wir unseren Blick? Wem oder was schenken wir unsere Zeit? Der Ausstellungstitel «8ung» verbindet «Achtung» mit der Zahl Acht. Die liegende Acht steht für Unendlichkeit, Wiederkehr und den stetigen Fluss des Lebens. Sie ist zugleich ein Symbol für das Innehalten. Die Ausstellung versammelt Werke von Künstler:innen, die die Macht der Aufmerksamkeit und ihre gesellschaftlichen Auswirkungen hinterfragen – und nach Momenten des bewussten Sehens suchen. «8ung» lädt dazu ein, im Strom der Eindrücke die eigene Aufmerksamkeit überlegt zu lenken.
Kurator:innenführung durch die Ausstellung «Regionale 26 – 8ung»
Kunsthalle Palazzo
Sonntag, 08. Februar 2026
15:00–16:00 Uhr

Kurator:innenführung durch die Ausstellung «Regionale 26 – 8ung»
Kunsthalle Palazzo
Sonntag, 08. Februar 2026. 15:00–16:00 Uhr
Die Kurator:innen Olivia Jenni und Michael Babics führen durch die Ausstellung «Regionale 26 – 8ung».
Seit über 25 Jahren schafft die Regionale Räume für Austausch, Vielfalt und zeitgenössische Kunst im Dreiländereck Basel–Elsass–Südbaden. 20 Institutionen präsentieren gemeinsam aktuelle künstlerische Positionen und regen gesellschaftliche Debatten an.
In diesem Jahr vereint die Regionale 26 185 Arbeiten aus fast 1000 Einreichungen.
In der Kunsthalle Palazzo ist die Ausstellung «8ung» zu sehen – mit Werken von den Künstler:innen: Olena Babchenko, David Batigne, Didde Bo, Matthias Frey, Eva Gentner, Giada Gollin, Isatou Jallow, Marc Lohri, Camillo Paravicini, Parvez, Maja Rieder und Aleksey Shchigalev.
Der amerikanische Journalist Ezra Klein spricht von Aufmerksamkeit, von «Attention» als neuer Währung. Wer sie erhält, gewinnt Macht und Einfluss. Wir leben in einem Ozean von Eindrücken: alle geschriebenen Bücher, jegliche Musik, Bilder und Filme sind allzeit abrufbar. In dieser Flut müssen wir wählen: Wohin richten wir unseren Blick? Wem oder was schenken wir unsere Zeit? Der Ausstellungstitel «8ung» verbindet «Achtung» mit der Zahl Acht. Die liegende Acht steht für Unendlichkeit, Wiederkehr und den stetigen Fluss des Lebens. Sie ist zugleich ein Symbol für das Innehalten. Die Ausstellung versammelt Werke von Künstler:innen, die die Macht der Aufmerksamkeit und ihre gesellschaftlichen Auswirkungen hinterfragen – und nach Momenten des bewussten Sehens suchen. «8ung» lädt dazu ein, im Strom der Eindrücke die eigene Aufmerksamkeit überlegt zu lenken.
Seit über 25 Jahren schafft die Regionale Räume für Austausch, Vielfalt und zeitgenössische Kunst im Dreiländereck Basel–Elsass–Südbaden. 20 Institutionen präsentieren gemeinsam aktuelle künstlerische Positionen und regen gesellschaftliche Debatten an.
In diesem Jahr vereint die Regionale 26 185 Arbeiten aus fast 1000 Einreichungen.
In der Kunsthalle Palazzo ist die Ausstellung «8ung» zu sehen – mit Werken von den Künstler:innen: Olena Babchenko, David Batigne, Didde Bo, Matthias Frey, Eva Gentner, Giada Gollin, Isatou Jallow, Marc Lohri, Camillo Paravicini, Parvez, Maja Rieder und Aleksey Shchigalev.
Der amerikanische Journalist Ezra Klein spricht von Aufmerksamkeit, von «Attention» als neuer Währung. Wer sie erhält, gewinnt Macht und Einfluss. Wir leben in einem Ozean von Eindrücken: alle geschriebenen Bücher, jegliche Musik, Bilder und Filme sind allzeit abrufbar. In dieser Flut müssen wir wählen: Wohin richten wir unseren Blick? Wem oder was schenken wir unsere Zeit? Der Ausstellungstitel «8ung» verbindet «Achtung» mit der Zahl Acht. Die liegende Acht steht für Unendlichkeit, Wiederkehr und den stetigen Fluss des Lebens. Sie ist zugleich ein Symbol für das Innehalten. Die Ausstellung versammelt Werke von Künstler:innen, die die Macht der Aufmerksamkeit und ihre gesellschaftlichen Auswirkungen hinterfragen – und nach Momenten des bewussten Sehens suchen. «8ung» lädt dazu ein, im Strom der Eindrücke die eigene Aufmerksamkeit überlegt zu lenken.
Evelyn & Kristina Brunner – Schwyzerörgeli, Cello, Kontrabass – vertraut und doch überraschend.
Kulturscheune Liestal
Sonntag, 08. Februar 2026
11:00 Uhr

Evelyn & Kristina Brunner – Schwyzerörgeli, Cello, Kontrabass – vertraut und doch überraschend.
Kulturscheune Liestal
Sonntag, 08. Februar 2026. 11:00 Uhr
Evelyn Brunner (Schwyzerörgeli, Cello, Bass) und Kristina Brunner (Schwyzerörgeli, Cello, Bass)
Konzert des 7. Hear&Now Musikfestival Liestal — www.hearandnow.ch
Souverän wechseln die beiden Musikerinnen vom Schwyzerörgeli zum Cello, zum Kontrabass und zurück und kreieren dabei ihre eigene Musikwelt. Diese ist inspiriert von Melodien, Harmonien und Rhythmen verschiedenster Stile - mal melancholisch, mal witzig und voller Schalk.
Evelyn und Kristina Brunner aus dem Berner Oberland sind für Konzerte an nationalen und internationalen Musikfestivals in der Schweiz sowie auf kleinen und grossen Bühnen unterwegs.
Den grossen Erfolg der beiden Schwestern erklärt sich der Schweizer Jazz- und Weltmusiker Albin Brun folgendermassen: «Die beiden Schwestern Kristina und Evelyn Brunner spielen seit frühester Kindheit zusammen - kein Wunder, dass sie aufeinander eingespielt sind wie selten eine Formation. Sie beherrschen ihre Instrumente mit traumwandlerischer Leichtigkeit und zaubern mit ihren Eigenkompositionen eine Atmosphäre von berührender Schönheit auf die Bühne.»
Weitere Informationen:
www.evelyn-kristina-brunner.ch
Eintrittspreise: Erwachsene: Fr. 30.–; Junge (bis 25 J.): Fr. 20.–
Bitte beachten Sie:
Am 7. Hear&Now Musikfestival Liestal sind Duotickets erhältlich für den Besuch von zwei Konzerten am gleichen Tag für Fr. 50.– respektive Fr. 30.– (für Junge bis 25 Jahre).
Konzert des 7. Hear&Now Musikfestival Liestal — www.hearandnow.ch
Souverän wechseln die beiden Musikerinnen vom Schwyzerörgeli zum Cello, zum Kontrabass und zurück und kreieren dabei ihre eigene Musikwelt. Diese ist inspiriert von Melodien, Harmonien und Rhythmen verschiedenster Stile - mal melancholisch, mal witzig und voller Schalk.
Evelyn und Kristina Brunner aus dem Berner Oberland sind für Konzerte an nationalen und internationalen Musikfestivals in der Schweiz sowie auf kleinen und grossen Bühnen unterwegs.
Den grossen Erfolg der beiden Schwestern erklärt sich der Schweizer Jazz- und Weltmusiker Albin Brun folgendermassen: «Die beiden Schwestern Kristina und Evelyn Brunner spielen seit frühester Kindheit zusammen - kein Wunder, dass sie aufeinander eingespielt sind wie selten eine Formation. Sie beherrschen ihre Instrumente mit traumwandlerischer Leichtigkeit und zaubern mit ihren Eigenkompositionen eine Atmosphäre von berührender Schönheit auf die Bühne.»
Weitere Informationen:
www.evelyn-kristina-brunner.ch
Eintrittspreise: Erwachsene: Fr. 30.–; Junge (bis 25 J.): Fr. 20.–
Bitte beachten Sie:
Am 7. Hear&Now Musikfestival Liestal sind Duotickets erhältlich für den Besuch von zwei Konzerten am gleichen Tag für Fr. 50.– respektive Fr. 30.– (für Junge bis 25 Jahre).
EWIGI LIEBI – SONDERVORSTELLUNG IN ANWESENHEIT DER FILMCREW
Kino Sputnik
Montag, 09. Februar 2026
17:45–19:45 Uhr

EWIGI LIEBI – SONDERVORSTELLUNG IN ANWESENHEIT DER FILMCREW
Kino Sputnik
Montag, 09. Februar 2026. 17:45–19:45 Uhr
Vorpremiere in Anwesenheit der Filmcrew
EWIGI LIEBI
Schweiz 2025, Komödie, 105 Min. Dialekt, Ab 6J
Regie: Pierre Monnard
Heidi und Daneli sind Anfang 50, als sie sich nach 30 Jahren wieder begegnen. Beide stammen aus Trueb im Emmental und waren ineinander verliebt, bis sich ihre Wege trennten, weil sich Daneli nach einer Lüge seines Bandkumpels Ferdinand auf eine Nacht mit der Dorfschönheit Sabe einliess. Doch Heidi erwischte sie, wendete sich von Daneli ab und heiratete Ferdinand.
Heute führt Daneli einen Musik-Plattenladen in Zürich, muss diesen aber wegen Sanierung räumen. Bauherrin ist ausgerechnet Heidi, die mit Ferdinand eine Immobilienfirma führt. So begegnen sich die beiden wieder und würden alles dafür geben, könnten sie die Zeit zurückdrehen…
EWIGI LIEBI
Schweiz 2025, Komödie, 105 Min. Dialekt, Ab 6J
Regie: Pierre Monnard
Heidi und Daneli sind Anfang 50, als sie sich nach 30 Jahren wieder begegnen. Beide stammen aus Trueb im Emmental und waren ineinander verliebt, bis sich ihre Wege trennten, weil sich Daneli nach einer Lüge seines Bandkumpels Ferdinand auf eine Nacht mit der Dorfschönheit Sabe einliess. Doch Heidi erwischte sie, wendete sich von Daneli ab und heiratete Ferdinand.
Heute führt Daneli einen Musik-Plattenladen in Zürich, muss diesen aber wegen Sanierung räumen. Bauherrin ist ausgerechnet Heidi, die mit Ferdinand eine Immobilienfirma führt. So begegnen sich die beiden wieder und würden alles dafür geben, könnten sie die Zeit zurückdrehen…
MITTAGSKINO – EWIGI LIEBI
Kino Sputnik
Dienstag, 10. Februar 2026
12:15–14:15 Uhr

MITTAGSKINO – EWIGI LIEBI
Kino Sputnik
Dienstag, 10. Februar 2026. 12:15–14:15 Uhr
EWIGI LIEBI
CH 2025, 105', Dialekt
Regie: Pierre Monnard
Heidi und Daneli sind Anfang 50, als sie sich nach 30 Jahren wieder begegnen. Beide stammen aus Trueb im Emmental und waren ineinander verliebt, bis sich ihre Wege trennten, weil sich Daneli nach einer Lüge seines Bandkumpels Ferdinand auf eine Nacht mit der Dorfschönheit Sabe einliess. Doch Heidi erwischte sie, wendete sich von Daneli ab und heiratete Ferdinand.
Heute führt Daneli einen Musik-Plattenladen in Zürich, muss diesen aber wegen Sanierung räumen. Bauherrin ist ausgerechnet Heidi, die mit Ferdinand eine Immobilienfirma führt. So begegnen sich die beiden wieder und würden alles dafür geben, könnten sie die Zeit zurückdrehen…
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Für alle Filmhungrigen. Dienstags um 12:15 Uhr zeigen wir einen Film aus unserem aktuellen Programm. Ohne Werbung, ohne Pause. Mitgebrachtes Essen kann während der Vorstellung genossen werden.
CH 2025, 105', Dialekt
Regie: Pierre Monnard
Heidi und Daneli sind Anfang 50, als sie sich nach 30 Jahren wieder begegnen. Beide stammen aus Trueb im Emmental und waren ineinander verliebt, bis sich ihre Wege trennten, weil sich Daneli nach einer Lüge seines Bandkumpels Ferdinand auf eine Nacht mit der Dorfschönheit Sabe einliess. Doch Heidi erwischte sie, wendete sich von Daneli ab und heiratete Ferdinand.
Heute führt Daneli einen Musik-Plattenladen in Zürich, muss diesen aber wegen Sanierung räumen. Bauherrin ist ausgerechnet Heidi, die mit Ferdinand eine Immobilienfirma führt. So begegnen sich die beiden wieder und würden alles dafür geben, könnten sie die Zeit zurückdrehen…
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Für alle Filmhungrigen. Dienstags um 12:15 Uhr zeigen wir einen Film aus unserem aktuellen Programm. Ohne Werbung, ohne Pause. Mitgebrachtes Essen kann während der Vorstellung genossen werden.
B-MOVIE: LUST & SOUND IN WEST-BERLIN 1979-1989
Landkino im Sputnik
Donnerstag, 12. Februar 2026
20:15–22:30 Uhr

B-MOVIE: LUST & SOUND IN WEST-BERLIN 1979-1989
Landkino im Sputnik
Donnerstag, 12. Februar 2026. 20:15–22:30 Uhr
B-MOVIE: LUST & SOUND IN WEST-BERLIN 1979-1989
Deutschland 2015
92 Min. Farbe. DCP. E/d
Regie: Jörg A. Hoppe, Heiko Lange, Klaus Maeck
«Ein Jahrzehnt Westberliner Subkultur in Originalaufnahmen» Taz
«In ihrer Dokumentation widmen sich die Regisseure Jörg A. Hoppe, Heiko Lange und Klaus Maeck dem Berlin der 1980er-Jahre. Noch bevor der Kalte Krieg endgültig beendet wurde, war besonders das eingemauerte West-Berlin ein Mekka der Sub- und Popkultur für verschiedenste Künstler, Hausbesetzer und Hedonisten. Auch den englischen Musiker, Autor, Schauspieler und Produzenten Mark Reeder hat es Ende der 70er-Jahre in die deutsche Grossstadt verschlagen, wo er sich mitten in das damalige, auf das Hier und Jetzt fokussierte Lebensgefühl stürzte und auf illustre Persönlichkeiten wie Nick Cave, Blixa Bargeld und Christiane F. traf.» Sputnik Kino Berlin
«Kurz nach Reeders Ankunft in West-Berlin fährt er durch die Oranienstrasse, wo die Frauen Kopftücher oder Nasenringe tragen, zieht wenig später in ein besetztes Haus, kriegt mit, wie Klaus-Jürgen Rattay 1981 während einer Demonstration tödlich verletzt wird, stolpert von der Strasse in Kneipen wie das ‹Risiko›, in dem ‹einer der schrägsten Vögel›, Blixa Bargeld, ausschenkt, oder Diskotheken wie den ‹Dschungel›, in dem David Bowie verkehrt. ‹Wir glitten wie auf Schienen durch die Nacht und schnieften billiges Speed›, erinnert sich Reeder aus dem Off. ‹Alles war geil.›» Der Spiegel
Deutschland 2015
92 Min. Farbe. DCP. E/d
Regie: Jörg A. Hoppe, Heiko Lange, Klaus Maeck
«Ein Jahrzehnt Westberliner Subkultur in Originalaufnahmen» Taz
«In ihrer Dokumentation widmen sich die Regisseure Jörg A. Hoppe, Heiko Lange und Klaus Maeck dem Berlin der 1980er-Jahre. Noch bevor der Kalte Krieg endgültig beendet wurde, war besonders das eingemauerte West-Berlin ein Mekka der Sub- und Popkultur für verschiedenste Künstler, Hausbesetzer und Hedonisten. Auch den englischen Musiker, Autor, Schauspieler und Produzenten Mark Reeder hat es Ende der 70er-Jahre in die deutsche Grossstadt verschlagen, wo er sich mitten in das damalige, auf das Hier und Jetzt fokussierte Lebensgefühl stürzte und auf illustre Persönlichkeiten wie Nick Cave, Blixa Bargeld und Christiane F. traf.» Sputnik Kino Berlin
«Kurz nach Reeders Ankunft in West-Berlin fährt er durch die Oranienstrasse, wo die Frauen Kopftücher oder Nasenringe tragen, zieht wenig später in ein besetztes Haus, kriegt mit, wie Klaus-Jürgen Rattay 1981 während einer Demonstration tödlich verletzt wird, stolpert von der Strasse in Kneipen wie das ‹Risiko›, in dem ‹einer der schrägsten Vögel›, Blixa Bargeld, ausschenkt, oder Diskotheken wie den ‹Dschungel›, in dem David Bowie verkehrt. ‹Wir glitten wie auf Schienen durch die Nacht und schnieften billiges Speed›, erinnert sich Reeder aus dem Off. ‹Alles war geil.›» Der Spiegel
NIGHT ON EARTH
Landkino im Sputnik
Donnerstag, 19. Februar 2026
20:15–22:30 Uhr

NIGHT ON EARTH
Landkino im Sputnik
Donnerstag, 19. Februar 2026. 20:15–22:30 Uhr
Reihe: Jim Jarmusch
NIGHT ON EARTH
Grossbritannien, Frankreich, Deutschland, Japan, USA 1991
129 Min. Farbe. DCP. E/df
Regie: Jim Jarmusch
«Eine Ode an das Taxi, die Nacht und das Rauchen» Xenix
«In fünf Episoden erzählt Night on Earth von den Ereignissen einer ganz bestimmten Nacht, die jeweils in einer von fünf grossen Metropolen stattfinden. Ein Taxifahrer und seine teils aberwitzigen und kuriosen Erlebnisse mit einem seiner Fahrgäste stehen jeweils im Mittelpunkt des Geschehens. Alles beginnt in der Dämmerung von Los Angeles, führt dann weiter nach New York, von dort nach Paris und Rom und endet schliesslich in Helsinki im Morgengrauen… » Lichtblick-kino
«In Jim Jarmuschs skurril-warmherziger Komödie bilden Humor und dramatischer Ernst ein Gleichgewicht, das den Ruf des Regisseurs als Meister des schrägen Humors untermauerte. Mit dem genialen Soundtrack von Tom Waits entsteht ein amüsanter Blick auf unsere Erde, der inzwischen Kultstatus erlangt hat.» Arthaus.de
NIGHT ON EARTH
Grossbritannien, Frankreich, Deutschland, Japan, USA 1991
129 Min. Farbe. DCP. E/df
Regie: Jim Jarmusch
«Eine Ode an das Taxi, die Nacht und das Rauchen» Xenix
«In fünf Episoden erzählt Night on Earth von den Ereignissen einer ganz bestimmten Nacht, die jeweils in einer von fünf grossen Metropolen stattfinden. Ein Taxifahrer und seine teils aberwitzigen und kuriosen Erlebnisse mit einem seiner Fahrgäste stehen jeweils im Mittelpunkt des Geschehens. Alles beginnt in der Dämmerung von Los Angeles, führt dann weiter nach New York, von dort nach Paris und Rom und endet schliesslich in Helsinki im Morgengrauen… » Lichtblick-kino
«In Jim Jarmuschs skurril-warmherziger Komödie bilden Humor und dramatischer Ernst ein Gleichgewicht, das den Ruf des Regisseurs als Meister des schrägen Humors untermauerte. Mit dem genialen Soundtrack von Tom Waits entsteht ein amüsanter Blick auf unsere Erde, der inzwischen Kultstatus erlangt hat.» Arthaus.de
DOWN BY LAW
Landkino im Sputnik
Donnerstag, 05. März 2026
20:15–22:30 Uhr

DOWN BY LAW
Landkino im Sputnik
Donnerstag, 05. März 2026. 20:15–22:30 Uhr
Reihe: Jim Jarmusch
DOWN BY LAW
USA, BRD 1986
107 Min. Sw. DCP. E/df
Regie: Jim Jarmusch
«Ein ironisches, rasant komisches Wunderwerk in Schwarz-Weiss» Patricia Hinkelbein, KinoK
«Durch ungünstige Umstände in Haft geraten teilen sich Zack (Tom Waits), ein heruntergekommener DJ, und Jack (John Lurie), ein arroganter Zuhälter, höchst ungern den kargen Raum einer Zelle, bis der italienische Tourist Roberto (Roberto Benigni) zu ihnen stösst. (…) Es ist ausgerechnet der eher geringschätzig betrachtete Italiener, der eine durchaus praktikabel erscheinende Fluchtmöglichkeit entdeckt, und so entkommt das Trio schliesslich in ein Sumpfgebiet Lousianas, wo es abermals Roberto ist, der sich als findiger Überlebenskünstler entpuppt und in der abgelegenen Gegend sogar sein persönliches kleines Glück findet …» Kino-Zeit
«In Down by Law kann man sich lange an stummen, anhaltenden Bildern satt sehen, ein vollkommenes Filmwerk, wie es Regisseure selten zustande bringen. Jarmusch hat darin nicht die vorhandene Welt reproduziert, sondern eine eigene Welt erschaffen.» Spiegel Kultur
DOWN BY LAW
USA, BRD 1986
107 Min. Sw. DCP. E/df
Regie: Jim Jarmusch
«Ein ironisches, rasant komisches Wunderwerk in Schwarz-Weiss» Patricia Hinkelbein, KinoK
«Durch ungünstige Umstände in Haft geraten teilen sich Zack (Tom Waits), ein heruntergekommener DJ, und Jack (John Lurie), ein arroganter Zuhälter, höchst ungern den kargen Raum einer Zelle, bis der italienische Tourist Roberto (Roberto Benigni) zu ihnen stösst. (…) Es ist ausgerechnet der eher geringschätzig betrachtete Italiener, der eine durchaus praktikabel erscheinende Fluchtmöglichkeit entdeckt, und so entkommt das Trio schliesslich in ein Sumpfgebiet Lousianas, wo es abermals Roberto ist, der sich als findiger Überlebenskünstler entpuppt und in der abgelegenen Gegend sogar sein persönliches kleines Glück findet …» Kino-Zeit
«In Down by Law kann man sich lange an stummen, anhaltenden Bildern satt sehen, ein vollkommenes Filmwerk, wie es Regisseure selten zustande bringen. Jarmusch hat darin nicht die vorhandene Welt reproduziert, sondern eine eigene Welt erschaffen.» Spiegel Kultur
LYDIA – SONDERVORSTELLUNG IN ANWESENHEIT DES REGISSEURS STEFAN JUNG
Kino Sputnik
Sonntag, 08. März 2026
11:00–13:00 Uhr

LYDIA – SONDERVORSTELLUNG IN ANWESENHEIT DES REGISSEURS STEFAN JUNG
Kino Sputnik
Sonntag, 08. März 2026. 11:00–13:00 Uhr
Sondervorstellung in Anwesenheit des Regisseurs Stefan Jung
LYDIA – AUFZEICHNUNGEN AUS DEM IRRENHAUS
Schweiz 2025, Dokumentation, 68 Min. D, Ab 10J
Regie: Stefan Jung
Als Lydia Welti-Escher in Rom ein neues Leben beginnen möchte, ahnt sie noch nicht, dass ihr einflussreiches Umfeld alles daran setzen wird, dies zu verhindern. Die Tochter des Politikers und Wirtschaftsführers Alfred Escher ist eine Gefangene im Korsett gesellschaftlicher Zwänge und Konventionen – und kämpft gleichzeitig für ein selbstbestimmtes Leben als Frau.
Verheiratet mit dem Bundesratssohn Emil Welti geht Lydia Welti-Escher im Herbst 1889 in Italien mit dem Kunstmaler Karl Stauffer eine Liaison ein. Von ihm fühlt sie sich verstanden, mit ihm verbindet sie seit Jahren eine innige Freundschaft. Kurze Zeit später wird sie in die geschlossene, psychiatrische Klinik von Rom eingeliefert, veranlasst durch die Schweizer Behörden. Es wird ihr eine massive Beeinträchtigung ihrer geistigen Fähigkeiten unterstellt.
LYDIA – AUFZEICHNUNGEN AUS DEM IRRENHAUS
Schweiz 2025, Dokumentation, 68 Min. D, Ab 10J
Regie: Stefan Jung
Als Lydia Welti-Escher in Rom ein neues Leben beginnen möchte, ahnt sie noch nicht, dass ihr einflussreiches Umfeld alles daran setzen wird, dies zu verhindern. Die Tochter des Politikers und Wirtschaftsführers Alfred Escher ist eine Gefangene im Korsett gesellschaftlicher Zwänge und Konventionen – und kämpft gleichzeitig für ein selbstbestimmtes Leben als Frau.
Verheiratet mit dem Bundesratssohn Emil Welti geht Lydia Welti-Escher im Herbst 1889 in Italien mit dem Kunstmaler Karl Stauffer eine Liaison ein. Von ihm fühlt sie sich verstanden, mit ihm verbindet sie seit Jahren eine innige Freundschaft. Kurze Zeit später wird sie in die geschlossene, psychiatrische Klinik von Rom eingeliefert, veranlasst durch die Schweizer Behörden. Es wird ihr eine massive Beeinträchtigung ihrer geistigen Fähigkeiten unterstellt.
MELODIE – PREMIERE IN ANWESENHEIT DER REGISSEURIN ANKA SCHMID
Kino Sputnik
Montag, 09. März 2026
18:00–20:15 Uhr

MELODIE – PREMIERE IN ANWESENHEIT DER REGISSEURIN ANKA SCHMID
Kino Sputnik
Montag, 09. März 2026. 18:00–20:15 Uhr
Premiere in Anwesenheit der Regisseurin Anka Schmid
MELODIE
Schweiz 2025, Dokumentation, 87 Min. Dialekt, Ab 0J
Regie: Anka Schmid
Menschen unterschiedlicher Herkunft geben sich allein oder in Gemeinschaft dem Gesang hin. Singen gibt über alle Lebenslagen hinweg ein Gefühl von Kraft, Glück und Trost, es berührt unsere Seele und weckt unsere Erinnerungen. Von der Tessiner Rapperin zur kurdischen Flüchtlingsfamilie, vom Frühgeborenen bis zu Menschen mit Demenz schafft Gesang Vertrauen und Wohlbefinden. Gemeinschaftliches Singen erfordert Zuhören und sich auf die Anderen einstimmen. Das gilt für Fussballfans, den gemischten Chor GoAndSing, den traditionellen Männerchor im Thurgau, die Schwestern vom Kloster Fahr bis hin zum kämpferischen Gesang an der Frauendemo. Dass Singen ein individueller Ausdruck und kollektives Erlebnis zugleich ist, zeigt MELODIE als leichtfüssiger, melodiöser und in schwierigen Zeiten beschwingender Film.
MELODIE
Schweiz 2025, Dokumentation, 87 Min. Dialekt, Ab 0J
Regie: Anka Schmid
Menschen unterschiedlicher Herkunft geben sich allein oder in Gemeinschaft dem Gesang hin. Singen gibt über alle Lebenslagen hinweg ein Gefühl von Kraft, Glück und Trost, es berührt unsere Seele und weckt unsere Erinnerungen. Von der Tessiner Rapperin zur kurdischen Flüchtlingsfamilie, vom Frühgeborenen bis zu Menschen mit Demenz schafft Gesang Vertrauen und Wohlbefinden. Gemeinschaftliches Singen erfordert Zuhören und sich auf die Anderen einstimmen. Das gilt für Fussballfans, den gemischten Chor GoAndSing, den traditionellen Männerchor im Thurgau, die Schwestern vom Kloster Fahr bis hin zum kämpferischen Gesang an der Frauendemo. Dass Singen ein individueller Ausdruck und kollektives Erlebnis zugleich ist, zeigt MELODIE als leichtfüssiger, melodiöser und in schwierigen Zeiten beschwingender Film.
GHOST DOG
Landkino im Sputnik
Donnerstag, 12. März 2026
20:15–22:30 Uhr

GHOST DOG
Landkino im Sputnik
Donnerstag, 12. März 2026. 20:15–22:30 Uhr
Reihe: Jim Jarmusch
GHOST DOG: THE WAY OF THE SAMURAI
Frankreich, Deutschland, USA, Japan 1999
116 Min. Farbe. DCP. E/df
Regie: Jim Jarmusch
«Eine surreale Ballade über das Leben, Sterben, Töten und Getötetwerden» Spiegel Kultur
«Er lebt in einer kleinen Hütte auf dem Dach einer Mietskaserne. Ghost Dog ist ein Auftragskiller, und zwar ein ziemlich einsamer: Seine Aufträge bekommt er über Brieftauben, die er in einem Verschlag neben seiner Hütte hält, sein einziger Medienkonsum ist ‹Hagakure›, ein altes japanisches Buch über den Kodex des Samurai. Er lebt von den Aufträgen eines Mafioso, doch irgendwann ist sein Kopf in der Schlinge der Mafia.» Lichter Filmfest Frankfurt International
«Ghost Dog, verkörpert vom wunderbaren Forest Whitaker, arbeitet als Killer und lebt nach dem strengen Kodex der Samurai. Einer der berühmtesten Killerfilme heisst im Original Le Samourai. Wie Melvilles Klassiker ist auch Jim Jarmuschs erstaunliches neues Werk – so paradox es klingt – ein Film über das Töten und die Liebe zum Leben.» Epd-film
GHOST DOG: THE WAY OF THE SAMURAI
Frankreich, Deutschland, USA, Japan 1999
116 Min. Farbe. DCP. E/df
Regie: Jim Jarmusch
«Eine surreale Ballade über das Leben, Sterben, Töten und Getötetwerden» Spiegel Kultur
«Er lebt in einer kleinen Hütte auf dem Dach einer Mietskaserne. Ghost Dog ist ein Auftragskiller, und zwar ein ziemlich einsamer: Seine Aufträge bekommt er über Brieftauben, die er in einem Verschlag neben seiner Hütte hält, sein einziger Medienkonsum ist ‹Hagakure›, ein altes japanisches Buch über den Kodex des Samurai. Er lebt von den Aufträgen eines Mafioso, doch irgendwann ist sein Kopf in der Schlinge der Mafia.» Lichter Filmfest Frankfurt International
«Ghost Dog, verkörpert vom wunderbaren Forest Whitaker, arbeitet als Killer und lebt nach dem strengen Kodex der Samurai. Einer der berühmtesten Killerfilme heisst im Original Le Samourai. Wie Melvilles Klassiker ist auch Jim Jarmuschs erstaunliches neues Werk – so paradox es klingt – ein Film über das Töten und die Liebe zum Leben.» Epd-film
THE NARRATIVE – PREMIERE IN ANWESENHEIT VON REGISSEUR MARTIN SCHILT
Kino Sputnik
Freitag, 13. März 2026
17:45–20:00 Uhr

THE NARRATIVE – PREMIERE IN ANWESENHEIT VON REGISSEUR MARTIN SCHILT
Kino Sputnik
Freitag, 13. März 2026. 17:45–20:00 Uhr
Premiere in Anwesenheit des Regisseurs Martin Schilt
THE NARRATIVE
Schweiz 2026, Dokumentation, 103 Min. OV/d
Regie: Bernard Weber, Martin Schilt
Eröffnungsfilm der Solothurner Filmtage 2026
The Kweku Adoboli Story – Solange Kweku Adoboli für die UBS London Millionen erwirtschaftet, scheint ihm eine goldene Zukunft sicher. Doch als der junge Trader die Verantwortung für einen Verlust von 2.3 Milliarden Dollar übernimmt, ändert sich das Narrativ schlagartig. Der Film hinterfragt die gängige Darstellung seiner Geschichte und stellt das Gerichtsverfahren anhand der originalen Protokolle nach – ein Prozess, der mehr Fragen aufwirft, als er beantwortet.
The Narrative, ein Film über Verantwortung innerhalb des Räderwerks des globalen Kapitalismus.
THE NARRATIVE
Schweiz 2026, Dokumentation, 103 Min. OV/d
Regie: Bernard Weber, Martin Schilt
Eröffnungsfilm der Solothurner Filmtage 2026
The Kweku Adoboli Story – Solange Kweku Adoboli für die UBS London Millionen erwirtschaftet, scheint ihm eine goldene Zukunft sicher. Doch als der junge Trader die Verantwortung für einen Verlust von 2.3 Milliarden Dollar übernimmt, ändert sich das Narrativ schlagartig. Der Film hinterfragt die gängige Darstellung seiner Geschichte und stellt das Gerichtsverfahren anhand der originalen Protokolle nach – ein Prozess, der mehr Fragen aufwirft, als er beantwortet.
The Narrative, ein Film über Verantwortung innerhalb des Räderwerks des globalen Kapitalismus.
COFFEE AND CIGARETTES
Landkino im Sputnik
Sonntag, 15. März 2026
11:00–13:15 Uhr

COFFEE AND CIGARETTES
Landkino im Sputnik
Sonntag, 15. März 2026. 11:00–13:15 Uhr
Reihe: Jim Jarmusch
COFFEE AND CIGARETTES
Italien, Japan, USA 2003
95 Min. Sw. DCP. E/df
Regie: Jim Jarmusch
«Der Moment zwischen den Dingen» Stern
«In Coffee and Cigarettes betrachtet Jim Jarmusch das Leben, wenn es Pause macht. Gedreht hat er die elf Episoden im Verlauf von siebzehn Jahren, die Form ist dabei stets dieselbe geblieben: In einigen wenigen, statischen Einstellungen zeigt er Menschen am Tisch. Sie trinken Kaffee (oder auch mal Tee), rauchen Zigaretten und unterhalten sich über Koffein und Nikotin, über Musik und Medizin, Drogen und Sucht, die Singles in der Jukebox und die Welt als Resonanzraum.» Thomas Allenbach, Xenix
«Der Raum, in dem im einem regelrecht den Boden unter den Füssen wegziehenden Schlusskapitel die beiden grossartig gealterten Warhol-Schauspieler Taylor Mead und Bill Rice sitzen, wirkt dann auch, als sei er eine Rumpelkammer in Gottes Fabrik, eine Halle neben dem Maschinenraum, in dem die Zahnräder des Weltwerks rattern. Ganz elegisch wird plötzlich der Ton – ein letzter Becher Schwarzgebrautes am Ende des Universums. Und aus der kleinen Kaffeepause, der kurzen Auszeit, ist mit einem Mal ein ganz grosses ‹Ich bin der Welt abhanden gekommen› geworden.» Thomas Willmann, artechock.de
COFFEE AND CIGARETTES
Italien, Japan, USA 2003
95 Min. Sw. DCP. E/df
Regie: Jim Jarmusch
«Der Moment zwischen den Dingen» Stern
«In Coffee and Cigarettes betrachtet Jim Jarmusch das Leben, wenn es Pause macht. Gedreht hat er die elf Episoden im Verlauf von siebzehn Jahren, die Form ist dabei stets dieselbe geblieben: In einigen wenigen, statischen Einstellungen zeigt er Menschen am Tisch. Sie trinken Kaffee (oder auch mal Tee), rauchen Zigaretten und unterhalten sich über Koffein und Nikotin, über Musik und Medizin, Drogen und Sucht, die Singles in der Jukebox und die Welt als Resonanzraum.» Thomas Allenbach, Xenix
«Der Raum, in dem im einem regelrecht den Boden unter den Füssen wegziehenden Schlusskapitel die beiden grossartig gealterten Warhol-Schauspieler Taylor Mead und Bill Rice sitzen, wirkt dann auch, als sei er eine Rumpelkammer in Gottes Fabrik, eine Halle neben dem Maschinenraum, in dem die Zahnräder des Weltwerks rattern. Ganz elegisch wird plötzlich der Ton – ein letzter Becher Schwarzgebrautes am Ende des Universums. Und aus der kleinen Kaffeepause, der kurzen Auszeit, ist mit einem Mal ein ganz grosses ‹Ich bin der Welt abhanden gekommen› geworden.» Thomas Willmann, artechock.de
LEONORA IN THE MORNING LIGHT – SONDERVORSTELLUNG IN ANWESENHEIT DER REGIE
Kino Sputnik
Donnerstag, 19. März 2026
18:00–20:30 Uhr

LEONORA IN THE MORNING LIGHT – SONDERVORSTELLUNG IN ANWESENHEIT DER REGIE
Kino Sputnik
Donnerstag, 19. März 2026. 18:00–20:30 Uhr
Sondervorstellung in Anwesenheit der Regie
LEONORA IN THE MORNING LIGHT
Deutschland 2025, Bio-Pic, 101 Min. OV/d, Ab 16J
Regie: Thor Klein, Lena Vurma
In den 1930er Jahren bricht Leonora Carrington (Olivia Vinall) mit den gesellschaftlichen Normen ihrer Zeit und tritt der surrealistischen Bewegung bei. In Paris trifft sie auf Künstlergrößen wie Salvador Dalí und André Breton, doch es ist ihre stürmische Liebesaffäre mit dem Maler Max Ernst (Alexander Scheer), die sie auf eine Reise zu sich selbst führt. Zwischen Kunst, Leidenschaft und inneren Dämonen muss sich Leonora in einer Welt voller Umbrüche behaupten. Mit dem Beginn des Zweiten Weltkriegs, flieht sie nach Mexiko, wo sie ihre Freiheit und ihre eigene Stimme als Künstlerin findet.
LEONORA IN THE MORNING LIGHT
Deutschland 2025, Bio-Pic, 101 Min. OV/d, Ab 16J
Regie: Thor Klein, Lena Vurma
In den 1930er Jahren bricht Leonora Carrington (Olivia Vinall) mit den gesellschaftlichen Normen ihrer Zeit und tritt der surrealistischen Bewegung bei. In Paris trifft sie auf Künstlergrößen wie Salvador Dalí und André Breton, doch es ist ihre stürmische Liebesaffäre mit dem Maler Max Ernst (Alexander Scheer), die sie auf eine Reise zu sich selbst führt. Zwischen Kunst, Leidenschaft und inneren Dämonen muss sich Leonora in einer Welt voller Umbrüche behaupten. Mit dem Beginn des Zweiten Weltkriegs, flieht sie nach Mexiko, wo sie ihre Freiheit und ihre eigene Stimme als Künstlerin findet.
ELEPHANTS & SQUIRRELS – PREMIERE IN ANWESENHEIT VON GÄSTEN
Kino Sputnik
Sonntag, 22. März 2026
10:30–12:45 Uhr

ELEPHANTS & SQUIRRELS – PREMIERE IN ANWESENHEIT VON GÄSTEN
Kino Sputnik
Sonntag, 22. März 2026. 10:30–12:45 Uhr
Premiere in Anwesenheit von Gästen
ELEPHANTS & SQUIRRELS
Schweiz 2025, Dokumentation, 114 Min. E/d
Regie: Gregor Brändli
Bei Recherchen in Schweizer Museen stösst die sri-lankische Künstlerin Deneth Piumakshi Veda Arachchige auf eine Sammlung von menschlichen Überresten und Kulturgütern der Wanniyala-Aetto, einer indigenen Adivasi-Gemeinschaft Sri Lankas. Die Objekte wurden Anfang des 20. Jahrhunderts durch die Schweizer Naturforscher Paul und Fritz Sarasin nach Basel gebracht – mit Methoden, die koloniale Gewalt und wissenschaftlichen Anspruch auf beunruhigende Weise vereinen.
Bereits in den 1970er Jahren forderte Sri Lanka die Rückgabe – doch die Schweiz lehnte ab. Jahrzehnte später setzt sich Deneth Piumakshi Veda Arachchige gemeinsam mit Uru Warige Wannila Aththo, dem Chief der Wanniyala-Aetto, erneut dafür ein, dass die sterblichen Überreste und Artefakte zurückgegeben werden. Ein langwieriger Prozess beginnt …
ELEPHANTS & SQUIRRELS
Schweiz 2025, Dokumentation, 114 Min. E/d
Regie: Gregor Brändli
Bei Recherchen in Schweizer Museen stösst die sri-lankische Künstlerin Deneth Piumakshi Veda Arachchige auf eine Sammlung von menschlichen Überresten und Kulturgütern der Wanniyala-Aetto, einer indigenen Adivasi-Gemeinschaft Sri Lankas. Die Objekte wurden Anfang des 20. Jahrhunderts durch die Schweizer Naturforscher Paul und Fritz Sarasin nach Basel gebracht – mit Methoden, die koloniale Gewalt und wissenschaftlichen Anspruch auf beunruhigende Weise vereinen.
Bereits in den 1970er Jahren forderte Sri Lanka die Rückgabe – doch die Schweiz lehnte ab. Jahrzehnte später setzt sich Deneth Piumakshi Veda Arachchige gemeinsam mit Uru Warige Wannila Aththo, dem Chief der Wanniyala-Aetto, erneut dafür ein, dass die sterblichen Überreste und Artefakte zurückgegeben werden. Ein langwieriger Prozess beginnt …
BARBARA BUSER – PIONIERIN DER NACHHALTIGKEIT – VORPREMIERE IN ANWESENHEIT VON GÄSTEN
Kino Sputnik
Dienstag, 14. April 2026
20:00–22:30 Uhr

BARBARA BUSER – PIONIERIN DER NACHHALTIGKEIT – VORPREMIERE IN ANWESENHEIT VON GÄSTEN
Kino Sputnik
Dienstag, 14. April 2026. 20:00–22:30 Uhr
Vorpremiere in Anwesenheit von Gästen
BARBARA BUSER – PIONIERIN DER NACHHALTIGKEIT
Schweiz 2025, Dokumentation, 120 Min. Dialekt
Regie: Gabriela Schärer
Die preisgekrönte Basler Architektin Barbara Buser rettet Gebäude (z .B. das Ziegelhof Areal) vor dem Abriss und baut sie mit recyceltem Material um. Sie verwandelt ehemalige Industrieareale in urbane Lebensräume, die für einen sorgsamen Umgang mit unserer Umwelt und miteinander stehen. So sind in Winterthur, Basel und Zürich öffentliche Räume entstanden, die zukunftsweisende Begegnungsorte sind. Als Frau, die in einer Männerdomäne erfolgreich ihren eigenen Weg geht, ist sie ein Vorbild für die junge Generation, die sich für eine nachhaltigere und gerechtere Welt einsetzt. Barbara Buser ist eine Pionierin der Nachhaltigkeit, die durch ihre Weitsicht, ihren Durchsetzungswillen und ihre unbändige Schaffenskraft beeindruckt.
BARBARA BUSER – PIONIERIN DER NACHHALTIGKEIT
Schweiz 2025, Dokumentation, 120 Min. Dialekt
Regie: Gabriela Schärer
Die preisgekrönte Basler Architektin Barbara Buser rettet Gebäude (z .B. das Ziegelhof Areal) vor dem Abriss und baut sie mit recyceltem Material um. Sie verwandelt ehemalige Industrieareale in urbane Lebensräume, die für einen sorgsamen Umgang mit unserer Umwelt und miteinander stehen. So sind in Winterthur, Basel und Zürich öffentliche Räume entstanden, die zukunftsweisende Begegnungsorte sind. Als Frau, die in einer Männerdomäne erfolgreich ihren eigenen Weg geht, ist sie ein Vorbild für die junge Generation, die sich für eine nachhaltigere und gerechtere Welt einsetzt. Barbara Buser ist eine Pionierin der Nachhaltigkeit, die durch ihre Weitsicht, ihren Durchsetzungswillen und ihre unbändige Schaffenskraft beeindruckt.
DER TOD IST EIN ARSCHLOCH – PREMIERE IN ANWESENHEIT VON GÄSTEN
Kino Sputnik
Freitag, 24. April 2026
18:00–20:00 Uhr

DER TOD IST EIN ARSCHLOCH – PREMIERE IN ANWESENHEIT VON GÄSTEN
Kino Sputnik
Freitag, 24. April 2026. 18:00–20:00 Uhr
Premiere in Anwesenheit von Gästen
DER TOD IST EIN ARSCHLOCH
Deutschland 2025, Dokumentation, 79 Min. D
Regie: Michael Schwarz
Bestsellerautor Eric Wrede, bekannt als Deutschlands wohl unkonventionellster Bestatter, und sein Team nehmen uns in Der Tod ist ein Arschloch mit auf eine ebenso berührende wie schonungslos ehrliche Reise an den Rand des Lebens. Zwischen Krematorien, Wohnzimmern voller Erinnerungen und Gesprächen mit Trauernden entsteht ein Film, der dem Tod nicht ehrfürchtig die Hand reicht, sondern ihm frech ins Gesicht lacht.
Mit Witz, Wärme und viel Empathie stellt der Film die Frage: Warum verdrängen wir das Unvermeidliche so konsequent – und was würde passieren, wenn wir den Tod endlich ins Leben lassen? Eric Wrede öffnet Türen zu einem neuen Umgang mit Abschied, Schmerz und Erinnerung – dabei ist er mal provokant, mal tiefgründig, aber immer menschlich.
Der Tod ist ein Arschloch ist kein trockener Dokumentarfilm, sondern ein mutiges Porträt über das Sterben in unserer Gesellschaft – und ein Plädoyer dafür, endlich wieder lebendig zu leben. Radikal ehrlich. Erfrischend anders. Und verdammt notwendig.
DER TOD IST EIN ARSCHLOCH
Deutschland 2025, Dokumentation, 79 Min. D
Regie: Michael Schwarz
Bestsellerautor Eric Wrede, bekannt als Deutschlands wohl unkonventionellster Bestatter, und sein Team nehmen uns in Der Tod ist ein Arschloch mit auf eine ebenso berührende wie schonungslos ehrliche Reise an den Rand des Lebens. Zwischen Krematorien, Wohnzimmern voller Erinnerungen und Gesprächen mit Trauernden entsteht ein Film, der dem Tod nicht ehrfürchtig die Hand reicht, sondern ihm frech ins Gesicht lacht.
Mit Witz, Wärme und viel Empathie stellt der Film die Frage: Warum verdrängen wir das Unvermeidliche so konsequent – und was würde passieren, wenn wir den Tod endlich ins Leben lassen? Eric Wrede öffnet Türen zu einem neuen Umgang mit Abschied, Schmerz und Erinnerung – dabei ist er mal provokant, mal tiefgründig, aber immer menschlich.
Der Tod ist ein Arschloch ist kein trockener Dokumentarfilm, sondern ein mutiges Porträt über das Sterben in unserer Gesellschaft – und ein Plädoyer dafür, endlich wieder lebendig zu leben. Radikal ehrlich. Erfrischend anders. Und verdammt notwendig.
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